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Wir arbeiten intensiv am Technologietransfer und vermarkten neueste Forschungsergebnisse aus der Computer Vision in unseren Produkten.

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Aktuelle Forschungsprojekte:

EnterTrain

Der Name „EnterTrain“ steht für das Hauptziel des dreijährigen Forschungsprojektes im AAL-Bereich, an dem cogvis gemeinsam mit der TU Wien arbeitet: Selbständig und zu Hause lebende ältere Personen sollen spielend fit bleiben, dadurch sollen Gesundheit und Lebensqualität erhöht werden. Dazu soll auf unterhaltsame Art und Weise trainiert werden. Dies wird bei EnterTrain mittels neuer und innovativer Technologie zur Erfassung von Bewegung sowie individueller Mobilität und Spielercharakteristiken adressiert, auf Basis derer eine personalisierte Spieleplattform zur Verwendung im eigenen Heim realisiert wird. Die Basis für die Spieleplattform bilden sogenannte Exergames, also Computerspiele, welche mit Körperbewegungen gespielt werden und so einen inhärenten Effekt durch mehr oder weniger unauffälliges Training bieten.

wellbeing

Im Rahmen des dreijährigen Forschungsprojekts „wellbeing“ wurden Lösungen für Bildschirmarbeitsplätze von älteren Arbeitnehmer/innen entwickelt. Es kombiniert Ergonomie-, Bewegungs-, Stress- und Ernährungsmodule, die den Mitarbeiter/innen helfen, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. cogvis kümmert sich dabei um die Software-Management-Infrastruktur und Analyse-Software für die Haltungsanalyse und automatische Erkennung von Stress-Risikofaktoren mittels 3D-Sensortechnologie. An dem Projekt, das u.a. vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und dem deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, sind verschiedene Unternehmen und Universitäten beteiligt. Zurzeit wird in Kooperation mit der Firma Fitbase GmbH aus Hamburg an einer Weiterentwicklung zur Marktreife gearbeitet. Dieses Produkt ist gerade in der Beta-Phase

MIC-Cam

In Österreich betreuen derzeit 25.500 Imkerinnen und Imker ca. 380.000 Bienenvölker. Die Einschleppung der Varroamilbe – eines Parasits, der sich vom Blut der Biene ernährt und es ermöglicht, dass krank machende Viren in die Insekten eindringen – stellt für Imkerinnen und Imker in Europa und Nordamerika zunehmend eine große Herausforderung dar. Nur mit einer regelmäßigen Varroamilben-Diagnostik und -Bekämpfung ist es möglich, das Überleben der Bienenvölker und damit die Bestäubung von Nutzpflanzen sicherzustellen. Im Rahmen des zweijährigen Forschungsprojekts „MIC-Cam“ (Mite Invasion Control Camera; also Milbeninvasion-Kontrollkamera) wird von cogvis ein System zur automatisierten Detektion der Milben mittels Kamera entwickelt, bei dem die Bienen beim Abflug und der Landung am Flugbrett überwacht werden, um anhängende Varroamilben in Echtzeit zu erkennen, ohne die Bienen zu beeinträchtigen. Derzeit verfügbare Methoden sind invasiv, aufwändig und vor allem wenig zuverlässig. Für MIC-Cam werden deshalb innovative Methoden der digitalen Bildverarbeitung und des maschinellen Lernens implementiert und zur Echtzeiterkennung der Milben in den Bildsequenzen genutzt. Somit kann vollautomatisch ein Belastungsprofil des Bienenvolkes erstellt werden, um bei Bedarf rechtzeitig eine milbenabtötende Behandlung einleiten zu können.